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Honig teilen – Verantwortung leben

Veröffentlicht: 28.06.2026
Honig teilen – Verantwortung leben

Am Donnerstag frisch abgefüllt vom Aischgrund Biohof Prechtel – am Freitag für die Solawistas zur Abholung bereitgestellt.

Dabei wird darauf geachtet, dass die Bienen nicht ausgebeutet werden. Denn sie sammeln ihren Honig in erster Linie für sich selbst. Nur wenn der Ertrag reichlich ist, wird ein Teil für den Eigenbedarf entnommen und fair geteilt – andernfalls bleibt der Honig vollständig im Bienenvolk.

Honigbienen leben natürlicherweise in hohlen Baumstämmen oder ehemaligen Spechthöhlen. Dort bauen sie ihre Waben anders als in herkömmlichen Bienenkästen und passen auch die Größe ihres Volkes dem natürlichen Nahrungsangebot an. Werden sie nicht auf hohen Honigertrag bewirtschaftet, sind sie oft gesünder, widerstandsfähiger gegen Parasiten und Krankheiten und treten zudem weniger in Konkurrenz zu anderen Wildbestäubern.

Wenn wir Honigbienen als Nutztiere halten, dann möglichst fair, respektvoll und so naturnah wie möglich.

Denn eine Solawi verfolgt weder Gewinn- noch Ertragsmaximierung. Unser Ziel ist eine artgerechtere Tierhaltung, regionale und bedürfnisorientierte Produktion sowie ökologische Nachhaltigkeit. Daran arbeiten wir kontinuierlich – mit Pflanzen, Tieren und Menschen.

Unsere Ernteanteile können jeden Freitag von 17 bis 19 Uhr abgeholt werden. Wer unsere Solawi kennenlernen oder Teil unserer Gemeinschaft werden möchte, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über alle, die gemeinsam mit uns Landwirtschaft nachhaltig und solidarisch gestalten möchten.

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: 

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